Volkswagen blickt auf einen sehr guten Start mit dem ID Polo, die normalen Lieferzeiten für den großen Akku und die besseren Ausstattungspakete liegen nun bei einem Jahr, der günstige ID Polo Trend wird teilweise schon mit zwei Jahren Lieferzeit angegeben. Nun folgt die erste Preiserhöhung.
Zum Zeitpunkt des Beitrages kann ich den Preis in Deutschland nicht prüfen, für mich ist der Konfigurator nämlich gerade nicht erreichbar. Bei den holländischen Nachbarn wurde der Preis des ID Polo Trend jetzt jedoch um 1.000 Euro angehoben, der Einstiegspreis stieg bei den Nachbarn nun von 24.990 auf 25.990 Euro.
Aber nicht nur das, auch alle anderen regulären Varianten sind laut Auto Week nun 1.500 Euro teurer als vorher. Auch diese Preiserhöhungen kann ich gerade noch nicht für Deutschland prüfen, weil der Konfigurator eine leere Seite lädt. Ich denke aber, dass das auch irgendwann bei uns ankommt, wenn auch nicht sofort.
SmartDroid.de bei Google folgenID Cross: Preiserhöhung fällt moderater aus

Nicht nur der ID Polo wird bei den Nachbarn gerade teurer, auch beim ID Cross werden die Preise ein wenig nach oben korrigiert. In diesem Fall sind es jedoch nur 500 Euro. Bei den Nachbarn geht es nun bei 27.990 Euro los, wenn man sich den elektrischen Kleinwagen-SUV holen möchte.
Die umgesetzte Preiserhöhung betrifft vor allem die Modelle, die erst in einem Jahr oder noch später ausgeliefert werden. Das ist im Grunde genommen schon ein Griff in die Zukunft, denn 2027 und 2028 sollen sich Themen wie die Chipkrise sogar noch einmal verschärfen. VW rechnet mit höheren Kosten, die daher auf den Kaufpreis umgelegt werden.
Günstig ist man als Kunde ohnehin nicht direkt bei einer VW-Bestellung, sondern über andere Dienste wie APL oder natürlich direkt beim Händler um die Ecke. Bei VW zahlt man in der Regel ohnehin nicht den Listenpreis, den der Hersteller auf der Homepage angibt.
