Auch dieser Monat bedeutet eine weitere elektrische Weltpremiere aus dem VW-Konzern, diesmal gibt es den Skoda Epiq und der Hersteller bietet uns jetzt einen Blick ins Cockpit.
Zwar gibt erst mal noch Skizzen und Grafiken zu sehen, doch die machen bereits Lust auf mehr. Der Skoda Epiq setzt als erstes Serienmodell vollständig auf die neue Designsprache Modern Solid, die durch einen minimalistischen und funktionalen Stil geprägt ist.
Anstelle eines klassischen Armaturenbretts verwendet Skoda im Epiq nun eine horizontale Architektur, die das Raumgefühl im Inneren des kompakten SUV vergrößern soll. Ein weiterer wichtiger Faktor für Skoda ist der Einsatz von nachhaltigen Materialien.

Wir erwarten weiche Materialien, außerdem gibt es am Lenkrad Walzen zur Steuerung von Funktionen und unterhalb des neuen Android-Infotainments sehen wir auch echte Schalter. Insgesamt wirkt das noch etwas moderner als beim ID Polo, dennoch setzt Skoda auf ein vollständig rundes Lenkrad.
Eine freistehende Mittelkonsole bietet Platz für eine kabellose Ladefunktion für Smartphones. Zusätzliche praktische Elemente wie ein offenes Ablagefach unter dem Armaturenträger betonen laut Skoda den Fokus auf Alltagsnutzen und intuitive Handhabung.

Die offizielle Weltpremiere des Fahrzeugs ist für den 19. Mai 2026 um 14 Uhr in der Schweizer Stadt Zürich geplant.
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ich. finde die E-Fahrzeuge von Skoda echt gelungen. Bis auf einen Punkt. Welcher Designer bzw. welcher Chef gibt eigentlich diese Kuchenbretter im Fahrzeug frei. Darf das nicht mehr integriert im Cockpit sein.