Besonders auffällig ist für Android O-Nutzer der erste Blick in die Systemeinstellungen, denn hier hat sich nun einiges geändert. Google hat nicht nur den Look überarbeitet, sondern auch Kategorisierungen und Unterpunkte neu angeordnet bzw. sortiert. Meines Erachtens wirkt alles etwas aufgeräumter, man wird von den Möglichkeiten und Einstellungen nicht mehr erschlagen. In den letzten Jahren hatten sich immer mehr Einstellungen angesammelt, die Google einfach wahllos in die Systemeinstellungen verteilt hatte.

Android N vs Android O

Unterpunkte wie die Display-Einstellungen sind zusätzlich aufgeräumt, hier erhält man Zugriff auf die wohl für die meisten Nutzer wichtigsten Einstellungen und ausklappbar sind zusätzliche Optionen. Ebenso wirken die Bereiche Akku und Speicher deutlich sinnvoller aufgebaut. Eine Funktion wie „Speicher freigeben“ ist zudem jetzt offensichtlich erreichbar.

Beim Akku wird zudem das Display aus der Anzeige komplett ausgegliedert und erhält einen eigenen Bereich. Wie viel Minuten oder Stunden war das Display aktiv, wie hoch ist der prozentuale Anteil am Akkuverbrauch. Nicht nur das, bei genauerem Blick fällt auf, dass die Akkustatistiken nun wohl Hardware von Software grundsätzlich trennen.

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