Dropbox verzichtet zukünftig auf den Public-Ordner

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Dropbox LogoFast zur selben Zeit als Google mit Google Drive einen eigenen Cloud-Service startete, stockten einige Konkurrenten auf. Darunter war natürlich auch Dropbox, die eine kleine aber feine Änderung vornahmen, dass Dateien aus der eigenen Dropbox wesentlich einfacher öffentlich geteilt werden können. Bislang musste man Dateien immer in den sogenannten Public Folder schieben, damit diese auch für Nicht-Dropbox-Nutzer frei verfügbar gemacht werden konnten. Dann hat man allerdings eine neue Funktion eingeführt, sodass sich alle Dateien mittels öffentlichen Link auf Wunsch weiterleiten lassen, egal, in welchem Ordner diese sich befinden.

Das macht natürlich den Public Folder zwangsläufig somit völlig überflüssig, weshalb dieser dann nun von den Entwicklern von Dropbox entfernt wird, wie man jetzt mitteilte. Zu Beginn wird er bei Neukunden von Dropbox ab dem 31. Juli einfach nicht mehr mit angeboten, bei Bestandskunden ist allerdings noch unbekannt, ob man dort den Public Folder auch irgendwann entfernen wird. [via]

Welchen Dienst nutzt ihr jetzt eigentlich – Dropbox, Google Drive, SkyDrive oder einen ganz anderen?

  • andre

    Drive und Dropbox – wobei Drive eigentlich eher als Backupplatform, jedoch keinen Clouddienst ohne vorherirger Verschlüsselung bedingt durch den Patriot Act und dem Misstrauen der Dienste und dem Verlust meiner Daten bei Hacking… Eigentlich schade denn so geht ne Menge Potential verloren und das einfache Syncen zwischen Cloud und Gerät hat immer noch den Ver-/Entschlüsselungsschritt dazwischen :(

  • Claus

    Dropbox. Habe zwar nur 3,25GB, aber es reicht um längen für diverse Kleinigkeiten und im beruflichen Umfeld wird es auch immer verstärkter benutzt. Habe zwar auch Drive, aber irgendwie noch nie benutzt…