Auch bei Peugeot hat man erkannt, dass man für die elektrische Zukunft nicht in jeder Klasse neue Modelle erfinden muss, sondern auch bekannte Fahrzeuge in die Zukunft überführen kann. Beim RCZ wird das hoffentlich Wirklichkeit, mit „RCZ Vision“ zeigt man uns jetzt das passende Konzept.
Wenn ich einen RCZ heute noch auf der Straße sehe, dann finde ich Fahrzeug immer wieder zeitlos schön und würde mir sofort einen zulegen wollen. Ich fühle hier das, was ich auch bei Modellen wie dem Audi TT verspüre. Das scheint man bei Peugeot zu wissen, langfristig soll ein technisch moderner RCZ als Elektroauto kommen.

Peugeot greift das legendäre Modell wieder auf und stellt es auf die STLA One Plattform, die in diesem Fall 1.000 Volt stark ist. Schnelladen wird man hier in unter 10 Minuten möglich machen, die Reichweite gibt Peugeot mit 600 Kilometern an und die Leistung mit 500 PS. Ein Verbrauch von lediglich 11,5 kWh ist angepeilt.
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Das gezeigte Cockpit ist natürlich extrem modern, auch hier kommt das neue Hypersquare-Lenkrad für die neuartige Steer by Wire-Lenkung zum Einsatz. Ganz so radikal wird das finale Cockpit wohl nicht werden, beim Lenkrad können wir uns an den Anblick jedoch langsam schon einmal gewöhnen.


Peugeot zeigt sich gerade als eine besonders ambitionierte Automarke aus Europa, die VW und Co. deutlich hinter sich lässt. Man hat einen radikalen Ansatz für die kommenden Jahre und will sich sehr viel trauen.
Was uns jedoch besonders aufhorchen lässt, ist die neue STLA One Plattform, die in den kommenden Jahren bei Stellantis-Marken verbaut werden soll. Sie kommt deutlich eher als SSP bei VW und könnte aktuell gefragte Elektroauto-Standards für die Konzernmarken nach Europa bringen.
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