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Prüfe deine E-Mail-Adressen: Ist dein Passwort geleakt?

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Hack Sicherheit Anonym Header

Regelmäßig lohnt sich der Wechsel der im Netz verwendeten Passwörter, wie auch der Blick in die Datenbanken mit entwendeten Daten. Zuletzt sorgte ein größerer Hack für Aufsehen, zahlreiche Daten bekannter Persönlichkeiten wurden geleakt. Unter anderem lohnt sich eine Abfrage beim Hasso-Plattner-Institut, dort könnt ihr eure E-Mail-Adressen prüfen. Vermutlich ist auch eure E-Mail-Adresse samt Passwort geleakt, die Chancen sind bei sehr umtriebigen Nutzern jedenfalls relativ hoch.

Ich selbst bin mehrmals Opfer gewesen, meist auf Plattformen früherer Tage. Heute sind diese zum Teil nicht mehr aktiv, meine Konten ungenutzt oder gelöscht. Angriffe sind lange her, die Daten stammen teilweise aus 2012 und 2013. Trotzdem hat es den ein oder anderen Leak gegeben, eine Adresse von mir traf es besonders häufig. Sogar bei größeren Unternehmen.

Passwörter häufiger wechseln

Eine weitere E-Mail-Adresse wurde samt Passwort zum Beispiel von einem Custom-ROM-Forum entwendet. Es wäre fatal, wenn man bei derart kleinen und damals unsicheren Seiten die Kombination verwendet, die man auch bei wichtigen Diensten nutzt. Achtet also darauf, genau das nicht zu tun. Wechselt regelmäßig eure Passwörter. (Bild Unsplash)

Google, Amazon, WhatsApp, etc. doppelt absichern (Zweistufige-Authentifizierung)

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