Donut Lab unter Beschuss: Wunder-Akku aus Europa wohl nur eine Fälschung

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Bild ist KI generiert.

Donut aus Finnland warb mit der Wunder-Batterie, denn der Feststoff-Akku der europäischen Firma sollte bereits serientauglich sein. Nach einer eigenen Videoreihe, die die Echtheit untermauern sollte, haben zahlreiche anerkannte Batterie-Forscher und Experten jetzt genau das Gegenteil feststellen können.

Eine Analyse von dem Forscher Ziroth und 20 unabhängigen Experten belegt, dass die angebliche Feststoff-Batterie von Donut Lab in Wahrheit eine herkömmliche Lithium-Ionen-Zelle ist. Dabei hat man für das Projekt vorrangig von privaten Anlegern über 25 Millionen Euro eingesammelt – doch es riecht nach einem Betrug.

Unterschiedlichste Daten und Werte untermauern, dass es hier definitiv keine echt Feststoff-Batterie ist, die uns Donut Lab in den letzten Monaten präsentierte. Egal ob Energiedichte, Spannungskurve oder Zellausdehnung, einfach gar nichts untermauert die zahlreichen Versprechen des Start-Ups.

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Inzwischen konnte auch ein Geflecht an Firmen aufgedeckt werden, die bislang gar keine Erfahrungen mit Batterien haben, sondern viel mehr wohl der Tarnung des ganzen Vorhabens dienten. Mit dabei ist ein Unternehmen aus Deutschland. In Gesprächen mit Vertretern der Firma wurde klar, dass „diese Leute keine Ahnung haben, wie eine Batterie eigentlich funktioniert“.

Mittlerweile haben die finnischen Finanz- und Kriminalbehörden offizielle Ermittlungen gegen das Unternehmen aufgenommen. Der Traum vom Wunder-Akku aus Europa ist damit wohl nicht nur ausgeträumt, sondern entpuppt sich als Fälschung und womöglich sind mehrere Millionen Euro weg.

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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