Xpeng geht mit dem nächsten Elektroauto an den Start, diesmal ist das Modell jedoch wieder unter der günstigeren Submarke Mona geführt. Anders als bei BYD und Co. gibt es hier trotzdem das Xpeng-Logo auf dem Auto, um den Bezug zur Muttermarke nach außen zu zeigen.
Xpeng setzt auf den typischen Chinalook, der nicht gerade viele Designmerkmale mitbringt, sondern sich durch einen „sportliche“ und eher einfaches Design auszeichnet. Auffällig ist bei Xpeng noch das Design der Scheinwerfer, dadurch lassen sich die Fahrzeuge von Konkurrenten gut unterscheiden.

Mona L03 ist das neueste Modell, ein kompaktes Crossover-SUV für die kleine Familie. Angeboten wird für das 4,65 Meter lange Auto eine maximal 69 kWh große Batterie für eine Reichweite von maximal 550 Kilometer (umgerechnet). Die angegebenen 180 km/h Topspeed reichen noch locker für die deutsche Autobahn.
SmartDroid.de bei Google folgenEs ist geplant, dass Xpeng auch mit Mona nach Europa kommen möchte. Dieses Fahrzeug wäre doch perfekt dafür, es würde genau die Bedürfnisse vieler Kunden abholen. Sehr viel größere Modelle wollen die Europäer eigentlich nicht. Derzeit ist der G6 von Xpeng das „kleinste“ Modell in Europa mit 4,76 Meter.
Schon heute gibt es die Besonderheit, dass Xpeng seine Fahrzeuge in Europa im Auftrag produzieren lässt und somit die Strafzölle für chinesische Elektroautos umgeht. Schon im Juli soll es detailliert angekündigt werden, welche Mona-Modelle nach Europa kommen. Ich weiß, dass es Mitte Juli ein Event in München gibt.

Xpeng bietet für den Mona L03 auch einen Range-Extender an. Damit soll man dann sicherlich extrem weit fahren können, vierstellige Reichweiten würden mich nicht wundern. Der Elektroantrieb ist dabei weiterhin 250 PS stark (wie beim reinen Stromer) und zusätzlich gibt es einen 70 kW 1.5 Liter Verbrenner (95 PS) für die mobile Stromgewinnung.
