So sehr ich den Ioniq 5 mag, er hat noch ein paar Baustellen und muss mit einer nächsten Generation unbedingt verbessert werden. Ein weiteres Facelift mit dem neuen Android-Infotainment wird wohl die Lücke bis zur neuen Generation auf neuer E-Auto-Plattform schließen.
Vor einigen Monaten wurde bereits ein Ioniq 5 mit neuem Bildschirm und neuem Lenkrad gesichtet. Sehr wahrscheinlich wird das Fahrzeug umgerüstet auf das neue System des Ioniq 3 mit Pleos-Software. In ein paar Jahren soll allerdings ein komplett neuer Ioniq 5 folgen, dann auf einer neuen Plattform für Kia und Hyundai.

Hyundai scheint 2028 für seine IMA-Plattform anzupeilen. Weiterhin basierend auf 800 Volt, aber eine Evolution der 2021 eingeführten E-GMP-Plattform. Es sei kein riesiger Schritt, „aber jetzt sprechen wir über schrittweise Verbesserungen beim Wärmemanagement, bei der Gesamteffizienz des Autos, bei den Kosten und bei der Integration.“
SmartDroid.de bei Google folgenVor allen Dingen bei der Effizienz hat der Ioniq 5 noch sehr viel Luft nach oben. Er lädt schnell, das ist auf der Autobahn auch dringend notwendig, denn dort liegt der Verbrauch auch im Sommer deutlich über 20 kWh. Im Winter geht es über 23 bis 25 kWh, wenn man moderat fährt, da hat man nach 200 Kilometern schon 50 der 84 kWh verfahren.
Es geht mir dabei nicht mal um die maximale Reichweite an einem Stück, sondern der Verbrauch muss aufgrund der Ladekosten einfach runter. Verbesserungen bei der Effizienz soll die neue IMA-Plattform jedenfalls mitbringen. Der Ioniq 5, das erste Modell auf E-GMP, wird wohl auch die Premiere für IMA sein. Autocar berichtet von 2028.
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