Hyundai baut alte Ioniq-Akkus in Ladestationen ein, um dort maximale Power zu bieten

Hyundai Ioniq 5 Akku

Hyundai Ioniq 5 Akku

Das große Ziel muss es auch in Deutschland sein, dass wir weniger in Echtzeit abhängig vom Netz sind. Energiespeicher müssen im großen Stil zum Einsatz kommen und das gilt auch für Elektroauto-Ladestationen. Hyundai testet nun eine eigene Lösung mit LGE zusammen.

Bei diesem Pilotprojekt werden ausrangierte Akkus der E-GMP-Plattform verwendet, die zum Beispiel in den Ioniq-Elektroautos von Hyundai verbaut gewesen sind oder bei Elektroautos von Kia. Diese erste Anlage hat eine Speicherkapazität von 200 kWh, ist also eher klein, mein Ioniq 5 allein hat schon 84 kWh.

Laut Hyundai ist es in Südkorea das erste Pilotprojekt, das gebrauchte Akkus von Fahrzeugen der E-GMP-Plattform mit Schnellladern verbindet. Das geplante und ziemlich simple Prinzip: Der Speicher lädt Strom zu Zeiten niedriger Tarifpreise und gibt ihn später beim Schnellladen von Elektroautos ab, wenn der Strom teurer ist. Zugleich bleibt das Netz entlastet, der Speicher lädt langsamer als ein angeschlossenes Auto.

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Diese Idee ist keineswegs neu. Die Frage ist nur, inwiefern die Autohersteller langfristig selbst von diesem Angebot profitieren können, indem sie eigenen Akkus dafür bereitstellen. Zumindest werden in den kommenden Jahren immer mehr gebrauchte Batterien anfallen, die dafür zum Einsatz kommen könnten. (via Hyundai)

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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