Das muss man dann auch nicht verstehen, denn der Nissan Pixo kommt zu einem Preis, den es auch beim erfolgreichen Renault Twingo gibt. Dass die baugleichen Elektroautos nicht unterschiedlich vermarktet werden, lässt uns verwundert zurück.
Man hört das ja immer wieder beim VW-Konzern: Einige Audi sind zu teure VW und einige Skoda sind VWs für den kleineren Preis. Generell ist es aber so, dass der VW-Konzern trotz gleicher Plattformen sehr unterschiedliche Autos bietet und jede Marke ihren eigenen Stempel aufdrückt, was auch für den Preis gilt.
Nissan und Renault machen es etwas anders, jedenfalls kostet der neue Nissan Pixo 19.990 Euro (Startpreis) und damit exakt so viel (oder wenig) wie der Renault Twingo Elektro. Auf dem elektrischen Franzosen basiert der Pixo, was man trotz des eigenen Designs immer noch sehr gut erkennen kann.
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Nissan bietet mit Advance und Evolve noch zwei weitere Ausstattungslinien für den günstigen Stromer an. Da sind wir dann bei 21.290 bzw. 22.690 Euro. Beide baugleichen Elektroautos kommen übrigens auch aus demselben Werk, wobei der Nissan erst kurz nach dem Jahreswechsel an Kunden ausgeliefert wird.
Wie meinem Text anzumerken war: Dass man den Nissan exakt so preislich wie den Renault auf denselben Märkten platziert, scheint mir nicht gerade die schlauste Idee zu sein. Der einzige Unterschied ist nur, dass es den Pixo in der dritten, teureren Ausstattungslinie gibt. Wie beim Renault bleibt es jedoch bei einer einzigen Batterie mit rund 260 Kilometern WLTP-Reichweite.
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