Ask Maps: Google macht die Karten-KI zum Einkaufsassistenten

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Google baut Ask Maps zum Assistenten um, der Aufgaben über mehrere Schritte selbst erledigt. Die Karten-App sucht also nicht mehr nur ein Restaurant heraus, sie legt das Gericht auch in den Warenkorb. Für uns ist das vorerst ein Ausblick, denn Bestellungen, Hotelsuche und Events starten ausschließlich in den USA, und ein lokalisiertes „Google Maps fragen“ gibt es in Deutschland weiterhin nicht.

Wer unterwegs etwas mitnehmen will, lässt Maps geöffnete Restaurants entlang der Route filtern, inklusive gespeicherter Orte und Ernährungsvorlieben. Partner sind zunächst Square und Toast (noch nie gehört), Uber Eats folgt. Im App-Code war das schon erkennbar. Bei Hotels und Veranstaltungen greift dieselbe Mechanik, samt Preisvergleich und Ticketlinks.

Quelle: Google

Dazu kommt Personal Intelligence, ebenfalls vorab im Maps-Code gefunden. Ask Maps zieht sich auf Wunsch Flüge und Reservierungen aus euren Mails, später auch aus dem Kalender. Die Verknüpfung ist standardmäßig aus.

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Immerhin rollen das neue Nahverkehrs-Widget mit minütlich aktualisierten Wartezeiten, die Personalisierung und das Gesprächsgedächtnis überall dort aus, wo Ask Maps bereits läuft. Neu dazu kommen Australien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan und Mexiko sowie über 150 Länder auf Englisch.

Quelle: Google

Einen deutschen Termin nennt Google nicht. Bis dahin bleibt auch die geleakte KI-Routenplanung für uns Theorie.

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