Eigentlich sind die im Titel genannten Modelle für die Stadt deutlich zu groß, doch die Automarken haben sich etwas einfallen lassen. Geplant sind Baby-Modelle, so werden sie jedenfalls in den Medien genannt. Egal ob G-Klasse, Land Rover oder Range Rover, im Zuge der Elektrifizierung werden diese Autos geschrumpft.
Das hat vor allem den Hintergrund, dass diese Modelle in kleinerer Ausführung sicherlich etwas effizienter sein können, um mit einem vollelektrischen Antrieb überhaupt auch nur annähernd sinnvoll zu sein. Aber Mercedes und Co. wollen damit auch mehr Kunden ansprechen, die das besondere Modell unter den kompakten SUVs suchen und dafür viel Budget aufbringen können.
Schon seit geraumer Zeit ist offiziell, dass Mercedes einen „Baby G“ bringt. Eine kleinere G-Klasse mit Fokus auf dem Elektroantrieb. Mercedes kann den Preis niedriger halten, denn hier kommt nicht der klassische Leiterrahmen der großen G-Klasse zum Einsatz. Effizienz gibt es durch die neue 800 Volt Plattform mit zwei Gängen.
SmartDroid.de bei Google folgenDie Konkurrenz zieht jedoch mit und überlässt das Feld dem deutschen Autobauer nicht komplett allein. Andere große Premium-SUVs werden außerdem verkleinert. Mit von der Partie ist ein kleiner Ableger des Geländewagens Land Rover Defender, den man schon eher als Konkurrenten zur G-Klasse sehen kann. Da reden wir wohl von einer kompakten Länge von lediglich 4,5 Meter.
Zu guter Letzt kommt noch Range Rover hinzu, die packen wohl wenigstens einen vollelektrischen Nachfolger für den Velar auf die Straße. Da reden wir von 4,8 Meter, was nicht mehr gerade klein oder in meinen Augen kompakt ist, aber auch nicht viel länger als ein BMW iX3. Wie beim Land Rover wird wohl Allrad mit zwei Elektromotoren zum Einsatz kommen und über 850 Nm bieten. (via Autocar, Auto Express)
