Vor wenigen Wochen hat Google in den USA das neue Google Pay gestartet, das leider erst mit Verzögerung auf den deutschen Markt kommt. Man kann aber schon heute sehen, wie gut Google Pay bei den Nutzern ankommt. Außerdem, wie stark verbreitet wohl die Nutzung des Bezahldienstes ist. Hierfür reicht aktuell nur ein Blick in die Top-Charts im Google Play Store.

Google Pay: Downloads gehen durch die Decke

In den USA ist das neue Google Pay die aktuelle Top-Free-App und zieht damit vorläufig an populären Diensten wie Disney+, Zoom und Tiktok vorbei. Das zeigt auch die hohe Bereitschaft zur Verwendung von Bezahl-Apps auf Smartphones, jedenfalls im Heimatland von Google. Bei uns ist das nicht mal zwangsläufig anders, immerhin steht Paypal in den Top 5.

Deutschland muss mal wieder warten

Das neue Google Pay (neue App, Freunde-Funktionen, Geld-Management, etc.) geht weit über die alte eher simple App hinaus und bringt zahlreiche neue Funktionen mit. Bislang wurde allerdings kein Termin kommuniziert, ab wann das neue Google Pay auch in Deutschland bereitsteht. Sicherlich irgendwann im kommenden Frühjahr.

Was neu ist, steht ausführlich im folgenden Artikel:

Google Pay erhält drastischen Rundumschlag – nun ist fast alles anders

Die komplett neue App macht Google Pay eher zum Anbieter für mobiles Banking und weniger zum Durchlauferhitzer unserer mobiler Zahlungen. Wir werden allerdings auch abwarten müssen, was von den neuen Funktionen letztlich bei uns in Deutschland noch ankommt. Ich rechne beispielsweise nicht sofort damit, dass die Plex-Konten in Deutschland angeboten werden. Und irgendwie sehe ich bekanntermaßen auch keinen Sinn in den jetzt integrierten Chatfunktionen.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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15 Kommentare

    1. Hmm? Darum ging es hier nicht. Alles weitere ist im Artikel verlinkt. Ich muss und will ja nicht alles zehnmal wiederholen, was an anderer Stelle schon geschrieben wurde

      1. Das sind ja ganz komische Argumente. Damit kannst Du Dir den Artikel auch sparen… steht ja alles schon wo anders, nix Neues dabei.

        1. Es steht eben nicht alles woanders. Hier geht es um den Erfolg der neuen App. Wer sich nicht darüber im Klaren über die Neuerungen ist, kann sich entsprechend belesen, hierzu sind weiterführende Informationen auffallend und mehrmals verlinkt.

        2. Als ich deine Kommentar las, dachte ich mir, dass ich mir den hätte sparen können zu lesen.

          Der Artikel ist super die Kommentare ziehen teilweise hier nur runter und stören

  1. Jetzt lasst mal für Kirche im Dorf. Der Link zum entsprechenden detaillierteren Artikel ist nicht zu übersehen über mittig platziert. Dort sind alle Informationen verifiziert.

    Bei diesen negativen Kommentaren frage ich mich immer was jener Verfasser wohl beruflich macht 😅

    1. Hmm. Also ich bin UX Designer und finde, der Autor sollte sich die Kommentare zu Herzen nehmen. Niemand erwartet, dass er andere Artikel hier komplett wiederkaut, aber eine Zusammenfassung wäre definitiv sinnvoll gewesen. Nicht jeder Nutzer hat Bock darauf, auf der Suche nach den Infos eine Schnitzeljagd zu starten und irgendwelchen Links zu folgen (von denen er nicht Mal sicher weiß, ob das Gesuchte sich dort findet).

  2. Dann wird der Kontoauszug noch unübersichtlichler. Google-VISA-Girokonto. Wer damit täglich einkauft, dem wünsche ich viel Spaß bei der Auswertung der Kontoauszüge…

    1. Kontoauszüge sind so 90er Jahre… Wer damit einkauft hat längst eine alternative zu Kontoauszügen etabliert – hoffentlich ;)

    2. Nein, genau das Gegenteil soll der Fall werden. Google Zeit nicht als Kontoambieter auf, sondern als gemeinsame Oberfläche für alle bestehenden Kontos eines Nutzers. Das ganze wird verbunden mit der Auswertung von E-Mails (also Rechnungen, Zahlungsaufforderungen etc.), Auswertung von Geldbewegungen auf den Konten etc. Genau das, was die Banken und ihre Apps bislang nicht oder nur extrem eingeschränkt anbieten.
      Schon heute stellt die Google Pay App eine virtuelle Debitkarte zur Verfügung, die über für Verbindung mit PayPal eine direkte Bezahlung vom Konto ermöglicht. Die Zahlungen sind in der Pay App, in PayPal und auf dem eigentlichen Bankkonto zu sehen. Der Umweg über PayPal könnte in Zukunft entfallen.

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