Eigentlich nur als Kei-Car für Japan geplant, könnte der Racco von BYD auch nach Europa kommen. Nun startetet das neue Elektroauto überhaupt erstmals in anderen Märkten, dort könnte es aufgrund der niedrigen Preise sehr erfolgreich sein.
Kei-Cars sind typisch für Japan, das sind im Grunde genommen stark geschrumpfte Minivans. Sie sollen Vorteile großer Autos auf kleinstem Raum bieten können. Nur jetzt immer häufiger vollelektrisch, wie beim Racco von BYD.
BYD hat sich für dieses und weitere Autos zudem eine neue Bauweise überlegt, damit möglichst viel Reichweite möglich ist. In diesem Fall reden wir von ca. 300 Kilometer nach WLTP, obwohl das Fahrzeug mit 3,39 Meter wirklich kurz geraten ist. Der ebenfalls neue Smart #2 ist kürzer, Modelle wie Renault Twingo deutlich größer.
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Wir bekommen hier vier Sitzplätze und trotzdem noch 280 Liter Kofferraum. Das reicht für kleine Familien, die innerstädtisch auf eigene Faust mobil sein wollen und müssen. Der große Akku hat immerhin satte 35 kWh, was für die Fahrzeuggröße beachtlich viel ist.
BYD könnte den Racco schon bald nach Europa bringen, allerdings erst mal noch als Rechtslenker für Großbritannien. Für die meisten EU-Märkte müsste man es als Linkslenker anbieten. Ob das jedoch kommt, ist derzeit noch völlig offen. (via CNC)
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Die kleinste elektrische Autos sind das beste was E-Mobilität für EU anbiten kann! Leider, von der Leien und Co. verstehen das nicht und diese nützliche Fahrzeuge mit unzähligen Vorschriften belasten?! Gerade die EU Politik ist der größte Hindernis für die Entwicklung der Europa!