Cupra schickt ein weiteres Elektroauto ins Rennen bzw. eine neue Version des Raval, erstmals mit dem kleinen Akku von nur noch 37 kWh. Damit fällt der Raval unter die Preisgrenze von 30.000 Euro, ist aber immer noch von den rund 26.000 Euro Einstiegspreis (angekündigt) entfernt.
Ist das strategisch so gewollt? Ich denke schon. Deshalb schickt man bei Cupra zwar als erste VW-Marke einen der neuen MEB+ Kleinwagen mit dem kleinen LFP-Akku ins Rennen, aber nicht zum kleinsten Preis. Den Start mit dem kleinen Akku im Preisbereich von 25.000 Euro wird man exklusiv dem ID Polo überlassen.
Jedenfalls gibt es den Cupra Raval als erstes Modell der VW-Baureihe jetzt mit den kleinen Akku und daher für einen Listenpreis unter 30.000 Euro. Bei Skoda Epiq und ID Polo müssen wir noch etwas warten, vermutlich aber nur ein paar Tage. Cupra nennt die neue Zwischenversion „Raval Plus“, weil hier etwas mehr Serienausstattung als beim noch günstigeren Basispaket dabei ist.
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Cupra kündigte einst den Einstiegspreis von 25.950 Euro an, wird diesen aber erst ab September 2026 bieten können. Noch in diesem Juli soll hingegen beim ID Polo der Einstiegspreis von 24.995 Euro verfügbar sein, mit Förderung und Premiere könnten Kunden dann unter 20.000 Euro rutschen.
Ganz zu Beginn startete der Cupra Raval deutlich teurer, es gab damals nur den großen Akku. Beim Raval Plus (nicht Dynamic Plus) erhalten wir den auf 135 PS beschränkten Motor und eine Reichweite von maximal 328 Kilometern nach WLTP. Dafür ist der Kleinwagen sogar am AC-Lader in vier Stunden voll. Raval Plus bietet 18″ Felgen, ACC und Verkehrszeichenerkennung inklusive.

Der Start des Cupra Raval wird von miesen Nachrichten begleitet, denn das Elektroauto könnte für nur eine einzige Generation im Portfolio bleiben und dann schon wieder aufgrund der Sparpläne rausfliegen. Da sich Cupra eher als Premium versteht, sind die Preise der besseren Ausstattungen nahe der 40.000 Euro ohnehin schon grenzwertig.
