Das aktuelle BMW M Konzept bringt demnächst den Elektroantrieb in die M-Welt von BMW, während die Bayern bereis den regulären i3 im Konfigurator anbieten. Eine entscheidende Frage war unter anderem beim Namen aufgetaucht, denn wird es nun ein iM3 oder vielleicht ein i3 M?
BMW macht keinerlei solche Experimente, wie einer der M-Leute jetzt im Interview noch einmal deutlich klar macht. Während bei den Standardmodellen das i noch eindeutig das Elektroauto von den anderen Antrieben unterscheiden lässt, wird das bei den reinen M-Modellen nicht der Fall sein.
Der neue M3 ist trotz des elektrischen Antriebs weiterhin einfach ein M3. Weil das Auto schon immer so hieß, egal wie viele Zylinder der Motor hatte, wird sich auch beim Wechsel auf den elektrischen Antrieb die Bezeichnung des Performance-Modells nicht ändern.
SmartDroid.de bei Google folgenDennoch muss BMW irgendwie Klarheit in der Kommunikation schaffen. Wir gehen davon aus, dass man das Fahrzeug einfach als „elektrischen M3“ bewerben wird oder irgendwie in dieser Art.

BMW macht es anders als die Konkurrenten Audi und Mercedes, man schreibt das Erkennungsmerkmal vorne ran, während die anderen ihr E-Tron oder EQ inzwischen hinten als Zusatz an die Namen packen. Wobei Mercedes da auch nicht so richtig konsequent ist, im Konfigurator schreibt man meistens ein „elektrisch“ hinten ran.
Schlussendlich reden wir hier auch nur von einer Übergangsphase, dann langfristig ist bei vielen Volumenmodellen de Antrieb ganz klar und es wird keine Verbrenner-Optionen mehr geben. Nach und nach werden sich die Hersteller von Sondernamen daher distanzieren.
Generell ist klar, dass man die klassischen Namen nicht komplett umkrempeln sollte, das haben sie nun alle begriffen und rudern daher langsam wieder von ihren zwischenzeitlichen Plänen zurück. (via Bimmertoday)
