VW hat schon vor Jahren angekündigt kleine Elektroautos für 25.000 Euro anzubieten, doch der Start von VW ID Polo, Cupra Raval und Skoda Epiq war erst mal ernüchternd. Der Fokus lag nicht auf den Einstiegsmodellen, sondern auf dem großen Akku und den besseren Ausstattungen.
Das lag wohl einerseits an der Lieferbarkeit der kleinen LFP-Batterie, andererseits auch am Kunden selbst. Es ist nicht nur bei VW so, dass die Kunden lieber die bessere Ausstattung wählen und tiefer in die Tasche greifen. Eigentlich sind die Preise jenseits der 30.000 Euro viel mehr ein Imageproblem für VW.
Denn vor allem auf Kundenseite ist die Kritik für die Preisgestaltung groß, wir haben erst kürzlich darüber berichtet. Egal ob sie berechtigt ist oder nicht, in den Köpfen der Leuten steckt inzwischen das Vorurteil, dass VW seinem Namen Volkswagen nicht gerecht wird und zu teuer ist.
SmartDroid.de bei Google folgenAber es soll endlich besser werden, denn ab Mitte Juli 2026 geht der ID Polo im Konfigurator an den Start. Dann kann man sich das neue Elektroauto mit der 300 Kilometer Batterie ab 24.995 Euro als Variante „Trend“ konfigurieren.
Wenn dafür außerdem die Kaufprämie von bis zu 3.000 Euro gilt und man als Kunde förderfähig ist, könnte der tatsächlich zu zahlende Preis sogar unter 20.000 Euro purzeln.
Die Ausstattungslinie Trend ist voraussichtlich ab Mitte Juli 2026 zum Einstiegspreis von 24.995,00 € inkl. MwSt. bestellbar.
Bei der grundlegenden Ausstattung des ID Polo für 25.000 Euro Listenpreis gibt es die Climatronic, zwei USB-C-Anschlüsse mit 60 Watt, das digitale Cockpit hinterm Lenkrad und das Infotainment mit 12,9″ Bildschirm. Side Assist und LED-Scheinwerfer mit Light Assist sind ebenfalls dabei.
Was ist bei den anderen Marken? Skoda hat den Epiq 35 für einen etwas höheren Kurs noch nicht im Konfigurator, spricht dort aber erst von September als Bestellstart. Gleiches beim Cupra Raval ohne Zusatznamen, der 25.950 Euro kosten soll. (via Insideevs)
