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Google Glass: FCC bestätigt neuartige Ton-Übertragung „Bone Conduction“

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Google Glass

In den letzten Jahren hat sich der Markt rundum Gadgets, Smartphones usw. derart entwickelt, dass wir schon längst nicht mehr auf die verschiedenen Zertifizierungen angewiesen sind, um neue Geräte zu entdecken. Meist werden noch geheim gehaltene Geräte weit vor deren Präsentation teilweise oder komplett enthüllt, doch diesmal ist die amerikanische Zulassungsbehörde FCC wiedermal ganz nützlich. Dort hat man nämlich jetzt Google Glass geprüft, was dafür spricht, dass Google tatsächlich bald die ersten Geräte an Entwickler herausgeben wird. Durch die FCC hat sich jetzt aber auch bestätigt, dass die smarte Brille eine noch recht neuartige Übertragung für Töne integriert hat. Die Technologie nennt sich „Bone Conduction“ und überträgt Töne nicht etwa wie übliche Kopfhörer, sondern mit der Übertragung von Vibrationen.

Die Vibrationen werden direkt über Knochen der Schädeldecke ins Gehör übertragen. Die Qualität des Sounds soll wohl auch ganz gut sein, wobei ich selbst ein derart freakiges Headset leider noch nicht selbst ausprobieren konnte. Ganz neu ist die Technologie nicht mehr, zumindest arbeiten auch Hersteller wie Kyocera und Panasonic damit und stellten bereits finale Produkte vor.

Des Weiteren wird durch die FCC noch Bluetooth 4.0 und WLAN bestätigt. Nicht ganz klar ist, was mit der Beschreibung „barrel connector“ gemeint ist, offenbar handelt es sich aber um eine Verbindung eventuell für die Energieversorgung. (via)

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5 Kommentare
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5 Comments

  1. zymo

    1. Februar 2013 at 13:55

    Im Prinzip hat jeder Mensch schon „Kontakt“ mit der Bone Conduction zu deutsch Knochenschallleitung gehabt, was der Grund dafür ist wieso wir unsere Stimme auf Tonbandaufnahmen anders wahrnehmen als sonst.
    Anderes Thema: Schade finde ich, dass die „Gläser“ kein 3G Modul verbaut haben und daher auf ein Smartphone angewiesen sind.

    • dennyfischer

      dennyfischer

      1. Februar 2013 at 14:36

      Ich schätze mal, dass die Entwickler-Geräte noch anders ausgestattet sind, als dann das finale Produkt.

  2. Peter

    1. Februar 2013 at 14:28

    Ich schwimme schon seit Jahren im Training mit dem Swimp3 von Finis, der das auch macht. Anders wären die endlosen Runden kaum noch auszuhalten…

    • dennyfischer

      dennyfischer

      1. Februar 2013 at 19:11

      Für mich war das als Technologie echt noch ziemlich neu, nie von gehört.

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