VW diskutiert intern darüber, ob die chinesische Technologie ihren Weg nach Europa findet, derweil kommen immer mehr Modelle in Fernost auf den Markt. Nun startet in den kommenden Tagen mit dem Era 5X ein SUV für die Mittelklasse, es hat die CMP-Plattform und die Elektronikarchitektur CEA integriert.
Das zeigt uns erneut, dass VW mit den chinesischen Entwicklungen in Europa schnell reagieren und geplante Modelle darauf umstellen könnte, denn die Entwicklungen von Rivian sind noch nicht fertiggestellt, die erst spät in 2027 mit dem ID Every1 überhaupt erst ihre Premiere feiern werden.
Anders als die anderen größeren X-Modellen der ID Era-Baureihe ist der kompakte 5X ein vollelektrisches SUV, das mit eher verhaltenen LFP-Batterien eine Reichweite von ca. 400 bis 500 Kilometern bietet. Es lädt in ungefähr 25 Minuten auf 80 Prozent, das ist immerhin ein wenig schneller als MEB in Europa.
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Viel wichtiger ist aber ist in diesem Fall aber die Konstruktion des Autos und der Technik, die ist deutlich reduziert, günstiger und moderner. Weniger einzelne Steuerteile, weniger Kabel, eine einheitliche und besser aktualisierbare Software, modernste Assistenzsysteme, günstigere Batterien.

Gerade beim Blick auf den ID Era 5X stellt sich durchaus die Frage, warum man überhaupt den ID.4 als ID Tiguan „entwickelt“ hat, das chinesische Modell hätte es in Europa auch getan und würde optisch hier nicht mal auffallen.
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Sieht innen auch aus wie ein Xpeng. Und das meine ich durchaus positiv. Fahre selbst den G6 Performance Black Edition.