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Marktgeschehen

Immer mehr Beschwerden: Online-Boom stellt Paketzusteller vor mehr Probleme

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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In den letzten Jahren mussten Zusteller für Briefe und Post aufrüsten, dabei nehmen die Beschwerden der Kunden immer weiter zu. Die Probleme und Lösungen liegen meines Erachtens zwar auf der Hand, stattdessen werden Arbeitsplätze trotzdem weiter tot gespart. Und so hat sich die Anzahl an Beschwerden in 2018 sogar verdoppelt, teilte die Bundesnetzagentur mit. Ein rekordverdächtiges Wachstum.

12.615 schriftliche Beschwerden zu Postdienstleistungen sind im vergangenen Jahr bei der Bundesnetzagentur eingegangen – mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2017. 50,7 Prozent der Eingaben betrafen Briefe, weitere 34,2 Prozent Pakete. Bei rund 59 Prozent aller Fälle ging es um Probleme bei der Zustellung von Postsendungen. Dazu heißt es im aktuellen Jahresbericht der Behörde: „Die Bundesnetzagentur betrachtet diese Entwicklung mit zunehmender Besorgnis – vor allem mit Blick auf die Vorgaben der Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV) zur Grundversorgung. Angesichts der geschilderten Zustellprobleme hält sie es für angezeigt, die Qualität im Postbereich noch besser zu überwachen.“

Bei mir haben sich die Probleme in letzter Zeit wieder gemäßigt, zwischenzeitlich gab es aber mit DHL und Hermes einige problembehaftete Lieferungen bzw. Nicht-Lieferungen, auch weil aufgrund der ausgenutzten Zeitarbeit ständig neue Leute zustellen.

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