Es gibt auch in der Bankenwelt keine Ausnahme von großen Trends und dazu gehört ganz klar der Trend zum Abonnement. ING hat bereits ein Abomodell für Konten in umliegenden Ländern gestartet und könnte das auch nach Deutschland transferieren.
Ganz so klar wird das nicht gesagt, aber die neuesten Aussagen in einem Interview gehen schon stark in diese Richtung. Was den wenigsten gefallen würde: Auf die Frage, was mit dem kostenlosen Girokonto zukünftig sein wird, wollte der deutsche ING-Chef keine klare Antwort geben. Er umschiffte das von uns interpretiere Nein mit einem Zukunftsausblick.
Man will zwar ein „kompetitives Angebot im Girokontobereich“ weiterhin behalten, doch man arbeitet gerade am Design künftiger Kontomodelle. Der aktuelle Plan sei, diese neuen Kontomodelle ab „Mitte des Jahres 2027“ auszurollen. Gemeint sein dürfte das Abomodell, das in Nachbarländern aus vier Paketen besteht.
SmartDroid.de bei Google folgenDort kosten die Konten je nach Land ab 2,20 Euro monatlich und bis zu 45 Euro. In den größeren Paketen sind dann auch Versicherungen, Flughafen-Vorteile, diverse Streaming-Dienste bzw. Amazon Prime und solche Extras enthalten. Damit will die Bank mehr als nur Bank sein, sondern deutlich mehr Bereiche des alltäglichen Lebens abdecken können.

Das wirklich kostenlose Konto ohne irgendwelche Bedingungen, auf das ein Kunde einfach Geld überweisen und liegen lassen kann, ist im Grunde genommen ausgestorben. Und nun springen auch Direktbanken auf das Geschäft mit dem Abo auf, es werden also Gebühren fällig, wofür Sparkassen in den letzten Jahren eigentlich ausgelacht worden sind.
Noch in diesem Jahr soll bei der ING übrigens eine neue Kreditkarte starten. Dieses Angebot will man spätestens zum Weihnachtsgeschäft möglichst vielen Kunden zugänglich machen. Bislang gibt es eine Visa, doch das ist keine echte Kreditkarte, sondern eine Debitkarte. Diese sollte zumindest in der EU bei den meisten Geschäften problemlos durchgehen, auf globaler Ebene ist das aber schon schwieriger.

Wenn ING jetzt auch auf abo umstellt dann bin ich nach über 10 Jahren raus
ebenfalls wenn die Mafia den Halls nicht voll genug kriegt…
wo entstehen den jetzt die Kosten ich drücke die Zettel selber aus habe keine Ansprechpartner 😉 das er Millionen wie die ganzen ander Berufsverbrecher die Geld aus den nichts drucken und die Verantwortung an die Kunden 😉 Sklaven abgeben 😂 ist mir klar findet Frieden mit Gott den Herrn Jesus Christus
Es lebe das Abo, Leistungen bezahlen, die man gar nicht will, und im laufe der Zeit, die AGB‘s ändern um noch mehr zu bekommen was man nicht will
Wenn das Girokonto kostenpflichtig wird und/oder die Funktionalität noch weiter eingeschränkt wird, bin ich nach… öh… 20? 25? Jahren so schnell weg, dass man einen Warpfaktor nach mir benennen wird.
Wenn es ein Abonnement gibt,gehe ich zu meiner örtlichen Bank zurück.
Ich bin schon seit 2025 weg, weil es immer komplizierter wurde.
Sobald das Girokonto kostenpflichtig wird bin ich raus.
Sollte die Umstellung auf Abo kommen, werde ich mich anderweitig orientieren.
Bin auch schon lange dabei. Aber was wäre die Alternative, wenn auch die anderen Direktbanken auf den Abo-Zug mit aufspringen? Dann wäre ein Verbleib vielleicht das kleinere Übel. Warten wir es ab…….
Genau so sieht’s aus, Chris.
Man(n) muss nicht gleich durchdrehen und die Leute verrückt machen.
Udo