In den kommenden Jahren wird sich der Verkehr in Europa wandeln, er wird weniger stinken und deutlich leiser sein, aber wahrscheinlich auch von weniger menschlichen Fehlern profitieren. Denn mit dem Elektroauto kommt auch das Thema Robotaxi bzw. autonomes Autofahren voran.
Insgesamt 17 europäische Verkehrsminister und der zuständige EU-Kommissar haben jetzt ein Abkommen unterzeichnet, um die Erprobung autonomer Fahrzeuge über Ländergrenzen hinweg zu koordinieren. Derzeit sind die Systeme meist auf Städte bzw. Regionen beschränkt und definitiv nicht über Ländergrenzen hinweg.
Deutschland ist bei dieser Allianz mit dabei. Generell wird das Thema größer, denn einige Robotaxi-Anbieter fahren bereits in Städten wie Zagreb oder London, darunter Pony.ai und Verne, aber auch Uber und Wayve sowie WeRide, Waymo und Apollo Go. Momenta will im DACH-Raum mit Pilotprojekten beginnen.
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2025 lag die weltweite Flotte an autonomen Taxen wohl nur bei 8.000 Fahrzeugen, doch schon in zehn Jahren soll das Angebot auf über drei Millionen Fahrzeuge anwachsen und allein 120.000 Fahrzeuge erwartet man bis dahin in Europa. Es kommt derzeit sehr viel Dynamik in das Thema und das finden wir gut.
Spannend sind immer noch die vollständig unterschiedlichen Ansätze. Währen man bei Tesla ein komplett neues Fahrzeug konzipiert, setzen Unternehmen wie Waymo auf Highend-Ausstattung für bereits bestehende Autos. Es gibt außerdem bei Sensoren und Kameras große Unterschiede, Tesla verzichtet auf LiDAR und andere Radarsysteme. (via Euronews)
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