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Während Sony Ericsson bereits eine hervorragende Update-Politik an den Tag legt und ziemlich zügig arbeitet, kann sich Motorola in Europa eigentlich nicht mehr blicken lassen. Beide Hersteller haben nun aber ganz interessante Einblicke hinter die Kulissen gewährt, nämlich auf den Prozess der Anpassung von neuer Software an die eigenen Geräte. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, da Android mit Ice Cream Sandwich nun menschlicher geworden ist, [aartikel]B005BN1Z1E:right[/aartikel]da kann man auch mal näher auf die eigene und potenzielle Kundschaft eingehen.

Gerade Sony Ericsson hat sich verdammt viel Mühe gemacht und in einem langen Artikel den Update-Prozess ausführlichst beschrieben. Lobenswert ist hier natürlich auch der Versuch alle 2011er Modelle aktualisieren zu wollen. Motorola hat sich dabei etwas kürzer gehalten und das Update sowieso nur für das XOOM und RAZR angekündigt.

Letztlich ist die Vorgehensweise teilweise ähnlich, man passt die Software an und bringt sie auf einen finalen Status. Dann geht’s ab in die Zertifizierung, zum internen Test und wenn alles passt an den Kunden. Letztlich keine Hexerei, auch wenn man bei einigen Herstellern es so vermittelt bekommt, weil der Update-Prozess bei manchen durchaus sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. (via)

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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