Omoda X: Es ist ein SUV, aber nicht „typisch chinesisch“

Omada X 2

Mit weiteren Automarken aus China ist zu rechnen, auch Omoda bereitet sich für den breiteren Marktstart in Europa vor und gibt zugleich einen Ausblick darauf, was wir in den kommenden Jahren erwarten können. Nun zeigt man mit dem X ein neues Konzept, das auch wieder alles ist, nur nicht typisches chinesisches Design.

Ich fühle mich hier ein bisschen in der Dacia-Welt, nur dass Omoda beim Konzept noch einen Schritt weiter geht und es mit den Kanten noch etwas weiter treibt. Omoda nennt das Design „Cyber Mecha“, was dann doch irgendwie passt. Diesen Look kennen wir schon vom Omoda 4, der in den nächsten Monaten an den Start geht.

Omada X 1

Omoda positioniert den X als überwiegend alltagstauglichen Crossover mit Fähigkeiten für leichte Geländefahrten. Angaben zu Allradantrieb oder speziellen Geländefunktionen fehlen. Ein höher gelegtes Fahrwerk und große All-Terrain-Reifen sorgen laut Hersteller für 200 Millimeter Bodenfreiheit.

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Omada X 3

Ist jetzt nicht mein Fall von Auto, aber mit über 75 Kilogramm Dachlast und 1.800 Kilogramm Anhängelast werden Kunden aus der bestimmten Zielgruppe direkt angesprochen. Was das kosten soll und was sonst noch drinsteckt, verrät Omoda bislang nicht. Genauso wenig ist dazu bekannt, ob wir mit einem Serienmodell rechnen können, wobei das Konzept davon nicht weit entfernt scheint.

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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