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SIMSme: WhatsApp-Alternative der Post soll weiterleben

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

SIMSme ist ein weiterer Messenger aus Deutschland, der aufgrund offensichtlicher Erfolgslosigkeit eingestellt werden sollte. Doch es kommt anders, die WhatsApp-Alternative wird weiterhin beatmet. Privatkunden sind für das Überleben von SIMSme allerdings kein Grund, denn davon gibt es weiterhin nicht sonderlich viele. Im Business-Sektor sieht das nach Angaben der Deutsche Post aber anders aus.

„Wir sehen momentan eine deutlich steigende Nachfrage, nicht bei Privatpersonen, aber dafür aus Unternehmen“, sagte Post-Chef Frank Appel im Interview mit dem „Tagesspiegel“. „Wir haben jetzt mehrere größere Kunden aufgeschaltet“, sagt Appel. Mindestens bis Jahresende soll es daher weitergehen. „Wir beobachten derzeit die Entwicklung von SimsMe und werden dann entscheiden, aber momentan bin ich sehr zuversichtlich“, sagt Appel.

Geschäftskunden sind das Ziel

SIMSme macht erst mal keinen guten Eindruck, die Rezensionen der Nutzer sprechen Bände und 500.000 Downloads (Google Play Store) sind jetzt auch kein Kracher. Für Business sieht das aber nach eigenen Angaben anders aus. Man verspricht mit SIMSme raus aus der WhatsApp-Falle zu kommen, gemeint ist damit in erster Linie der Schutz der Daten und ähnliche Faktoren.

300 Geschäftskunden soll es bereits geben, darauf lässt ich definitiv aufbauen. Im privaten Sektor wird SIMSme allerdings nie eine Chance haben und steht mit diesem Schicksal nicht alleine da.

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