Volvo und Polestar überdenken beide ihre Strategie für die kommenden Jahre, bereits 2027 wollen die schwedischen Geely-Marken jeweils ein günstigeres Elektroauto nachlegen. Die einstige Polestar-Mutter plant dabei sehr wahrscheinlich erst mal wieder ein SUV, allerdings auf einer neueren Plattform.
Es ist aktuell sehr stark davon auszugehen, dass Volvo einen EX40-Nachfolger bringt, der diesmal jedoch deutlich mehr als nur ein Facelift sein wird. Mit der dann integrierten SPA3-Plattform gibt es neue Technologie unter dem Blechkleid, auch größere Akkus sind zu erwarten.
Autocar rechnet sehr fest mit einem kompakten SUV, das vor allem mehr an Reichweite und Leistung bietet. Schnellladen könnte mit deutlich über 300 kW angeboten werden und die Reichweite liegt wahrscheinlich über 600 Kilometer. Möglich deshalb, weil die Kollegen mit dem 91 kWh Akku des EX60 rechnen.
SmartDroid.de bei Google folgenMercedes und BMW stellen gerade sukzessive die gesamte Palette auf eine 800 Volt Plattform der neuesten Generation und in dieser Preisklasse spielt Volvo mit. Da muss ein Auto mit entsprechender Technologie kommen, ansonsten verliert man wie Audi den Anschluss.
Das Ziel mit dem neuen kompakten Elektro-SUV soll sein, dass man die moderne Technologie durch eine größere Stückzahl schneller ins Geld verdienen bringt. Das ist auch notwendig, denn Volvo hat genau solche Probleme wie Polestar, wieder Wachstum mit den eigenen Autos zu generieren.
Autocar malt sich den neuen EX40 so aus:
Volvo selbst hat einen EX40-Nachfolger nicht beim Namen genannt, sondern ein Elektroauto für ein „größeres, günstigeres Segment“ angekündigt. Experten warten jedoch keine allzu große Überraschung und kein gänzlich neues Modell. Auch bei Polestar gibt es keine Überraschung, sondern eine stark erneuerte Generation des Polestar 2.
