BMW zeigt zweifelhafte Selbstfahr-Software, die 2027 schon eingesetzt werden soll

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BMW will ab 2027 ebenfalls seine Autos in den Städten weitestgehend alleine fahren lassen, doch die ersten Videos hinterlassen einen gemischten Eindruck. Was zumindest klar ist: PR können die deutschen Hersteller wohl nicht so gut wie Tesla, deren FSD-Videos eher beeindruckend wirken.

Ein interessanter Ausschnitt zeigt nicht nur eine Situation, bei der plötzlich der Fahrer eingreifen muss, ohne dass die Situation sonderlich „besonders“ wäre, sie zeigt außerdem fehlerhafte UI-Darstellungen, die einem Fahrzeug oberhalb der 70.000 Euro eigentlich nicht würdig sind.

BMW soll euch von der Autobahn in die Stadt bringen

Die „souveräner Fahrerassistenz im typischen BMW Stil“ muss bis zum Marktstart schon noch deutlich besser werden. Wenn das System schon daran scheitert, weil ein Lieferwagen die Straße blockiert, was in der Stadt wohl ständig passiert, ist man in meinen Augen ewig weit von Tesla entfernt.

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BMW bezeichnet das jederzeit mögliche „selbst eingreifen“ des Kunden als „Fahrfreude pur“. Na wenn das nicht nach Fortschritt klingt. Immerhin wird das System durch das händische Eingreifen nicht automatisch abgeschaltet, sonst wäre der Frust im Alltag schnell groß.

BMW ist nicht allein mit solcher Software, die in der Demonstration noch eklatante Schwächen offenbart. Xpeng zeigte in den letzten Monaten immer wieder sein autonomes Fahren (geplant für 2027 in Europa), dabei gab es zum Beispiele eine Szene, in der das Auto einen Fußgänger am Zebrastreifen komplett ignorierte und voll drüber bretterte.

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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