Cupra hat nach Gerüchten auch selbst einen neuen Born für 2026 in Aussicht gestellt und jetzt ist es offiziell, dass das Update schon sehr bald kommt. Ein erster Teaser ist online und Cupra kann damit erneut überraschen, weil man den Anfang in der VW-Gruppe machen darf.
Der neue Raval wird das erste Kleinwagen-Elektroauto der VW-Gruppe auf MEB+ sein, die Spanier haben hier bereits den Vortritt erhalten. Häufiger wurde durch die Blume gesagt, dass Cupra eine wichtige Rolle in der Entwicklung spielen würde. Nun folgt auch beim Born die neue Reihenfolge: Cupra darf zuerst vorlegen, erst danach folgt irgendwann VW selbst.
Cupra darf die neue Basis des ID.3 zuerst vorstellen
Cupra scheint in der VW-Core-Gruppe sehr stark aufgestiegen zu sein, auch wenn man längst keine Verkaufszahlen wie Skoda oder VW vorweisen kann. Cupra ist noch immer ziemlich klein, wenn es um die bloßen Absatzahlen geht. Aber die Marke und ihr Auftreten, das scheint zu gefallen und zieht bei den interessierten Kunden.
Ein erster Teaser verspricht den neuen Born für den 5. März. Cupra wird das Fahrzeug innen und außen überarbeiten, geht aber noch nicht so sehr ins Detail. Ob es für die 2026er Generationen von Cupra Born und VW ID.3 auch ein Upgrade auf MEB+ gibt, weiß bislang noch keiner so recht. Die Verbesserungen würden sich aber sicherlich „in Grenzen“ halten und nicht zu krass sein.

Der Born ist im Grunde genommen Baugleich mit dem ID.3, nur eben deutlich sportlicher ausgearbeitet und sehr progressiv gestaltet. Fest steht schon, dass Cupra für die kleine Batterie wahrscheinlich auf die günstigere LFP-Chemie wechseln wird, diesen Schritt erwarten wir auch beim ID.3 und bei den kleinen Wagen wie Raval, Skoda Epiq und VW ID. Polo steht das ohnehin bereits länger fest.
