Nothing geht jetzt den Weg der meisten Android-Hersteller, das Portfolio wird breiter und somit präsentiert man Phone 4a und 4a Pro auf einen Schlag. Was Nothing jedoch weiterhin anders macht, ist das Design der Geräte. Es gibt keine anderen Android-Smartphones, die so sehr auffallen und sich vom Rest des Marktes abheben, was ich echt gut finde.
Gab es „früher“ mal nur ein Smartphone pro Jahr, sieht das heute auch bei Nothing anders aus. Erst im November 2025 hatte man das 3a Lite vorgestellt und letzten Sommer das Phone 3. Die Schlagzahl hat sich also deutlich erhöht.
Zwei neue Modelle gibt es, wobei das Phone 4a Pro überzeugen soll, weil es echt viel coole Hardware für den Preiseinstieg unter 500 Euro mitbringt. Hier und da gibt es jedoch Einschränkungen, die IP-Zertifizierung hat etwa nur IP65 (Industriestandard ist längst IP68) und mit der Wahl des Snapdragon 7 Gen 4-Chipsatzes sind wir freilich in der Mittelklasse unterwegs.

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Die Hauptkamera des Pro-Modells basiert auf dem Sony LYT700c Sensor mit optischer Bildstabilisierung, ergänzt durch eine Ultraweitwinkelkamera, während das Highlight eher die 50-Megapixel-Periskop-Telekamera mit 3,5-fachem optischen Zoom und einem digitalen Maximalzoom von 140-fach sein dürfte. Gib es in diesem Preissegment nicht so häufig. Auch im 4a gibt es eine solche Kamera, Blende und Sensor sind sogar gleich groß.
Mit den großen Zahlen wirft man gerne um sich, beim 6,83″ Bildschirm des 4a Pro gibt Nothing eine Spitzenhelligkeit von 5.000 Nits an und die Bildwiederholrate liegt bei 144 Hz. Ob die Helligkeit auch dauerhaft in der Sommersonne abliefert, müssen wir aber erst mal abwarten. Vom Akku mit 5.080 mAh sind gute Laufzeiten zu erwarten, hier soll auch das weiterentwickelte Nothing OS helfen.

In der Basisausstattung gibt es bei beiden Nothing-Smartphones nur 128 GB Speicher und 8 GB RAM, für die nächst größere Version muss man dann schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Das findet ihr alles bei Amazon, ausgeliefert noch im März 2026.
