Mercedes wird schon bald mit der elektrischen C-Klasse EQ auf den BMW i3 reagieren können. Es ist wie bei den Bayern die elektrische Premiere für diese wichtige Baureihe, sie soll ein elektrischer Meilenstein des Herstellers sein.
Inzwischen fallen die Hüllen, nur noch ein paar Teile des Fahrzeugs sind getarnt, darunter die Front und auch das Heck. Unter der Haube erwarten wir eine aktuelle 800-Volt-Plattform mit einer Reichweite von ca. 800 Kilometern, vielleicht auch etwas mehr aufgrund des größeren 94 kWh Akkus.
Mercedes trumpft mit starkem Trio aus Reichweite, Ladeleistung und Effizienz auf
Mercedes kommt wahrscheinlich nicht an die 900 Kilometer des BMW i3 ran, aber das muss man meines Erachtens auch nicht zwingend. Wir wissen vom CLA EQ, dass die Plattform insgesamt sehr effizient bewegt werden kann. Wenn man damit vier oder fünf Stunden am Stück fahren kann, bevor geladen werden muss, ist das schon ein dickes Ding.
An der Ladestation kann auch Mercedes damit überzeugen, dass die Peak-Geschwindigkeit von bis zu 350 kW nach wenigen Sekunden erreicht und dann lange gehalten wird, damit der notwendige Ladestopp auf zehn Minuten reduziert werden kann. Die Ladung 10 bis 80 Prozent dauert jedoch über 20 Minuten.
