Ein schönes Heck, eine schöne Front und insgesamt ein hochwertiges Auftreten, damit überzeugt die C-Klasse EQ auf den ersten Blick. Womit sie außerdem überzeugen kann, ist eine WLPT-Reichweite von maximal 800 Kilometern.
Das mag nicht an den i3 von BMW heranreichen, ist dennoch ein beachtlicher Wert. Sucht man heute ein Fahrzeug für die Langstrecke, dann wächst die Auswahl derzeit alle paar Monate. Mercedes elektrifiziert dafür nun seine C-Klasse zum ersten Mal und zugleich ist das neue Modell zukunftsweisend.

Dieser Auftritt soll überzeugen. Tut er auch, wenn ihr mich fragt. Das ist ein Mercedes, der mir persönlich sofort zusagt – und ich bin eigentlich kein Fan der Marke. Spätestens mit maximalem Komfort und Hochwertigkeit soll die C-Klasse außerdem überzeugen, wenn man drin sitzt. Und wenn der C400 4matic EQ gefahren wird, überzeugen die maximal 800 Nm Drehmoment und der Sprint in 4 Sekunden auf 100 km/h.
Das vorläufige Flaggschiff demonstriert Stärke
Ein weiterer Punkt der C-Klasse EQ ist natürlich die 94 kWh große Batterie für 762 Kilometer Reichweite im ersten Modell ab Marktstart. Es wird später noch eine breitere Auswahl mit mehr Reichweite und auch kleineren Batterien geben. Wer schnell laden muss, soll nach nur zehn Minuten wieder 325 Kilometer weit fahren können. Das geht, haben andere Modelle schon bewiesen.

Es wird noch Einstiegsmodell mit 64 kWh Batterie und 545 Kilometern Reichweite geben, auch ein 952 PS starker AMG mit über 100 kWh Akku kommt. Die Brandbreite gibt eigentlich alles her, was man sich in dieser Klasse nur irgendwie wünschen kann.
Ich mag das Heck, aber auch die Front gefällt mir wirklich gut. Da wiederhole ich mich wirklich gerne. Optisch ist die auf 4,88 Meter angewachsene C-Klasse EQ ein echter Hingucker. Schreibt gerne mal eure Meinung zur neuen C-Klasse in die Kommentare – ist das ein Gewinner oder Verlierer für euch?

