Interessierte Kunden können den Tesla Roadster vorab reservieren, wenn das neue Elektroauto neun Jahre nach der ersten Ankündigung im Oktober 2026 offiziell (und hoffentlich endgültig) vorgestellt wird. Wann wirklich ausgeliefert wird, weiß heute immer noch keiner.
Da man nach dem ersten Konzept bereits fast eine Dekade auf das kommende Event warten musste, wird auch das finale Auto sicherlich nicht von heute auf morgen verfügbar sein. Zumal im Roadster angeblich SpaceX-Technologie steckt, die Rede ist von einer Art „Raketenantrieb“. Der Preis für den Rodster wird sicherlich deutlich sechsstellig sein.
Das damalige Konzept des neuen Roadster-Modells, wovon nach übern neun Jahren wahrscheinlich im finalen Auto nicht mehr viel übrig bleibt:
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Jedenfalls lässt das die üble Anzahlung für Reservierungen vermuten. 4.000 Euro werden sofort fällig, wenn sich Kunden „ihren Roadster“ reservieren möchten. Weitere 39.000 Euro werden innerhalb von zehn Tagen per Banküberweisung fällig, heißt es auf der Infoseite. Macht also 43.000 Euro insgesamt.

Bei einer derart hohen Anzahlung kann sich Tesla sicher sein, dass diese Kunden ihr Fahrzeug auf jeden Fall möchten und der Konzern kann einen Teil seiner Kosten direkt decken, schon lange vor der Auslieferung der ersten Fahrzeuge.
Tesla verspricht den Roadster für den 1. Oktober 2026, doch sehr viele Fragen sind ungeklärt. Wird es ein normales Elektroauto geben oder nur eine Spezialversion für einen extrem hohen Preis? Wie lange wird man auf dieses Fahrzeug dann warten müssen?
Meine Erwartungen sind ehrlicherweise stark gedämpft. Entweder wird es ein völlig absurdes Fahrzeug, das sich ohnehin kaum einer leisten kann, oder es ist lediglich ein attraktiver elektrischer Sportwagen, den andere aber auch schon bieten. Irgendwie erwarte ich keinen Mittelweg, der für den Massenmarkt interessant sein könnte.
