Tesla plant KI-Navigation mit eigenen Karten

Tesla Cybercab

Tesla ist heute kaum auf externe Anbieter angewiesen und will das auch bei den integrierten Karten im Navigationssystem ändern, also geht man das Thema mit Hilfe von KI komplett neu an. Im Vordergrund stehen eigene Karten, um die Abhängigkeit externer Anbieter zu verringern.

Dabei sollen unter anderem Informationen aus der eigenen Fahrzeugflotte in die Erstellung der Karten und die Navigation einfließen. Was spannend ist: Kein anderer Hersteller dürfte seit so vielen Jahren derart viele Autos draußen herumfahren haben, die mit ihren Kameras ihre Umgebung so umfangreich wahrnehmen.

KI steht bei dem neuen Navigationssystem im Mittelpunkt, der Nutzer soll das System dann vorrangig mit der Sprache bedienen können. Außerdem soll das neue System noch deutlich besser an persönliche Vorlieben angepasst sein. Tesla will seine Kunden bei Fahraufgaben künftig besser kennen, als sich die Kunden selbst.

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Wir bauen eine komplett neue Architektur mit im Wesentlichen KI-basiertem Mapping und Navigation auf.

Start des neuen Systems gibt es ab Tesla Software Version 15. Dann werden Nutzer das neue System bereits kennenlernen können und es wird sukzessive eingeführt.

Bei der Software sind die meisten Autohersteller teilweise mit eigenen Lösungen gescheitert oder tun sich schwer, hier hat Tesla immer noch einen großen Vorteil und ist gut aufgestellt. Das wird man vermutlich wieder unter Beweis stellen können.

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