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BenQ ScreenBar Testbericht: Automatisch dimmende Monitor-Lampe

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BenQ ScreenBar Testbericht

Über die vergangenen Wochen war mal wieder ein attraktives Testprodukt bei mir, ich konnte die BenQ ScreenBar ausprobieren. Bekannt dürfte ja zum Beispiel die BenQ WiT sein, die mehr oder weniger klassische Stehlampe lief mir in der Tech-Welt zumindest schon öfter über den Weg. Etwas neuer ist die ScreenBar, diese Lampe von BenQ wird einfach auf dem Monitor montiert und sorgt für eine direkte Beleuchtung des Schreibtischs. In erster Linie von dem Teil, auf dem sich Maus und Tastatur befinden, daher direkt zwischen Monitor und Nutzer.

Ich war ohnehin auf der Suche nach einer neuen Lampe, habe das Testangebot also direkt angenommen. Und ich bin durchaus begeistert. Die ScreenBar wird auf den Monitor aufgesetzt, die installierte Halterung vermeidetet jede umständliche Montage. Das System ist denkbar einfach: Die Lampe auf den Monitor setzen und für eure Bedürfnisse ausrichten, die Beleuchtung ist manuell konfigurierbar. Ich nutze allerdings das automatische Dimmen.

BenQ ScreenBar Testbericht

BenQ ScreenBar Testbericht

Einfach gestrickt, Strom per USB.

Angeschlossen ist die Lampe über USB direkt am Monitor, dadurch schaltet sie sich automatisch mit an und aus. Manuell gesteuert wird die ScreenBar alternativ über leicht erreichbare Touchtasten an der Oberseite. Ein entscheidender Vorteil liegt darin, dass die Position der ScreenBar dafür sorgt, dass das Licht nur auf den Schreibtisch fällt, nicht auf den Bildschirm oder auf den Nutzer.

BenQ ScreenBar Testbericht

BenQ ScreenBar Testbericht

Nach ein paar Wochen kann ich sagen, dass mir das Konzept wirklich gut gefällt. Auf dem Bildschirm sitzt die ScreenBar relativ fest, sie bietet eine gleichmäßige Ausleuchtung dank der über 80 LEDs und die Farbtemperaturen sind angenehm für die Augen. Ich arbeite extrem viel am PC, habe mit der ScreenBar eine sehr gute Lampe gefunden. Auf zusätzliche Beleuchtung verzichte ich nicht, an der Decke und hinter dem Monitor habe ich eine jeweils eher indirekte Beleuchtung.

Was ich zudem bemängeln muss, ist der durchaus hohe Preis von 99 Euro. Für ein paar Euro mehr gibt es ein noch etwas umfangreicheres Plus-Modell. Das ist schon reichlich viel Geld für eine Lampe, die insgesamt doch recht schlicht ausfällt.

BenQ ScreenBar Testbericht

2 Kommentare
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2 Comments

  1. Andreas Hein

    6. November 2018 at 14:18

    welche Monitore hast du da? Sehen sehr gut aus :)

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