GLA Elektro: Mercedes kleinster Stromer jetzt im neuen Design, mit 800 Volt und 320 kW Schnellladen

Mercedes GLA Elektro 4

Mercedes hat seinen GLA Elektro vorgestellt, die neue Version des bisherigen EQA bringt einige starke Veränderungen im. Im Fokus steht auf den ersten Blick das neue Design, der GLA Elektro sieht in unseren Augen nicht mehr so bieder wie sein Vorgänger aus.

Aber auch bei den Maßen hat sich etwas getan, das SUV wächst im Vergleich zum Vorgänger und ist jetzt 4,56 Meter lang. Grundsätzlich gibt es mehr Platz, auch für einen 107 Liter Frunk hat man endlich gesorgt und der Kunde kann einiges an Gepäck oder die Ladekabel unter der früheren Motorhaube unterbringen. Hinten gibt es nun 410 Liter Stauraum, knapp 70 Liter mehr als beim EQA.

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Laut den vorliegenden Daten kommt der neue GLA Elektro nun bis zu 657 Kilometer weit. Das ist schon ordentlich, denn zugleich sind die notwendigen Ladestopps dank des 320 kW Schnellladens eher von kurzer Dauer. Über 20 Minuten sind es für die Ladung bis 80 Prozent, doch Mercedes hat eher auf zehnminütige Stopps für weitere 270 Kilometer optimiert.

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85 kWh ist der große Akku groß, 58 kWh sind es beim kleinen Akku. Zunächst hat das stärkste Modell GLA 350 4Matic satte 515 Nm Drehmoment bzw. 260 kW Power, damit ist der Sprint auf 100 km/h in schnellen 5,4 Sekunden erledigt. Aber auch die 165 kW bzw. 335 Nm beim Basismodell GLA 200 sind bereits ordentlich. Kommt eine AMG-Ausführung, gibt es da wohl den Akku mit über 90 kWh.

Wie bei anderen neuen Mercedes profitiert das System von einem neuen Antrieb und sogar vom Getriebe mit zwei Gängen, damit der Verbrauch bei höheren Geschwindigkeiten nicht durch die Decke geht. Daher sind die elektrischen Mercedes der neuen Generation dafür bekannt, dass sie eine durchaus hohe Autobahnreichweite realisieren können.

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Im Innenraum gibt es das heute typische Mercedes-Paket und das sind bei voller Ausstattung ganze drei Bildschirme im Cockpit. Tachometer hinterm Lenkrad, Infotainment in der Mitte und ein dritter Bildschirm ist für den Beifahrer ausgerichtet. Ob das einem optisch gefällt, muss schlussendlich jeder für sich selbst entscheiden, ich mag es nicht.

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Kleiner wird es bei Mercedes im vollelektrischen Segment erst mit der nächsten A-Klasse. Sie soll aber dann auch ein Crossover werden und kein klassischer Hatchback bleiben. (via Carexpert)

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