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Google testet Weitergabe von Standortdaten während eines Notrufs

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Smartphones sind im Alltag nützliche Helfer, die insbesondere in ganz wichtigen Momenten der entscheidende Faktor sein könnten. Google weiß das, will den mobilen Notruf deutlich verbessern. Wie aktuell im Wall Street Journal berichtet wird, testet Google in den USA derzeit ein neues System, das bei einem ausgeführten Notruf auch automatisch die Standortdaten des jeweiligen Smartphones übermittelt.

Neu ist die Weitergabe des Standorts nicht, wird aber in der Regel nur über Mobilfunk realisiert und das ist ja bekanntermaßen nicht sonderlich genau. Google hat weitläufig ein neues System getestet, natürlich über Android-Smartphones. Zufällig gewählte Geräte hatten bei einem 911-Anruf (US-Notruf) auch den Standort des jeweiligen Smartphones übermittelt.

Googles System hat mehrere Vorteile, bestätigte ein in den Test involviertes Unternehmen. Die Übermittlung der Standortdaten war in erster Linie schneller, zudem konnte der Radius des Standorts von üblichen 160 auf nur noch ca. 40 Meter eingegrenzt werden. [via Engadget]

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