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GPS-Uhren für Kinder oftmals ein Sicherheitsrisiko

Denny Fischer

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am

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Wir leben in einer verrückten Zeit, da werden selbst Kinder an die Leine genommen oder per GPS auf Schritt und Tritt überwacht. Natürlich ist das jedem Elternpaar selbst überlassen, doch man sollte dabei schon auf bestimmte Gegebenheiten achten. Unter anderem ist das Angebot an GPS-Trackern nicht nur extrem groß geworden, sondern auch unübersichtlich im Bezug auf Datensicherheit. Eine größere Avast-Studie will das unterstreichen können und warnt vor solchen Geräten unbekannter Chinahersteller.

Kinderuhren mit GPS sind unsicher und gefährlich

Mal abgesehen vom Sicherheitsrisiko rund um Akku und verbaute Materialien, was insbesondere bei der Flut an billigen Chinageräten ein Problem darstellt, ist auch die Datensicherheit häufig mangelhaft. Hunderttausende Geräte konnte man bei Avast im Internet orten, häufigen mit extrem einfachen Standardpasswörtern (12345) ausgestattet und mit unverschlüsselter Übertragung der Standort- und Kontaktdaten. Wenigstens Passwörter sollten Nutzer immer ändern und anpassen.

Man muss wohl kein Hellseher sein, was diese Offenheit im Ernstfall bedeuten kann, wenn Kriminelle auf diese Daten zugreifen möchten und welcher „Krimi“ dabei am Ende entstehen kann. Es ist laut Avast auch nicht nur einer der Noname-Hersteller betroffen, einige unterschiedliche Unternehmen setzen auf dieselben Schnittstellen und Cloudserver. Es ist kaum möglich spezielle Modelle zu nennen, die über Amazon und Co. vertrieben werden.

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