Huawei hat in der US-Regierung einen ungeahnt übermächtigen Gegner, der an unfairen Mitteln jetzt nach einem Jahr erneut nachgelegt hat. Die neuen Regelungen haben auf Huawei einen weltweiten Einfluss. Nur kann der chinesische Konzern bis heute keine Gründe finden, die wirklich nachvollziehbar sind. Während die Amerikaner immer wieder etwas von nationaler Sicherheit schwafeln, sieht man bei Huawei in den neuesten Entscheidungen die reine Willkür.

Huawei äußert sich am Montag zu den neuesten Sanktionen, wirkt dabei aber komplett hilflos und vor allen Dingen wehrlos. Man habe sich zuletzt besonders penibel an Vorgaben und Vorschriften gehalten, doch erfährt von der US-Regierung nichts als Ablehnung. Die neuen Sanktionen, die Huawei auch den Zugriff auf Hardware verwehren, welche  mit US-Technologie gebaut sind oder entsprechende Entwicklungen beinhalten, betreffen Milliarden von Menschen weltweit.

Bericht: Drastische Maßnahmen gegen Huawei und deren Beziehungen zu Chipherstellern

Ausgeprägtes Feindbild lässt alle leiden, die damit nicht zu tun haben

Eben weil das alles weit über die ursprünglichen Gründe hinausgeht, schon lange nicht mehr ausschließlich die nationale Sicherheit der Amerikaner betrifft, wird die eigentliche Absicht immer deutlicher. Um jeden Preis mehr Druck auf China auszuüben, auch wenn darunter die eigenen Unternehmen leiden. Denen bricht ein riesiger Partner für weltweite Aufträge weg. Damit torpedieren sich die Amerikaner vor allem selbst. Was eigentlich jedem klar ist, nur nicht den entscheidenden Personen.

Huawei verliert aktuell viel mehr als nur den Zugriff auf die Google-Dienste. Es geht auch der Zugriff auf vielerlei Hardware verloren. Wobei die genauen Auswirkungen sicher noch nicht bekannt sind. Ein großer Partner (TSMC) für die Produktion von Halbleitern nimmt aber bereits keine Aufträge mehr von Huawei an.

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