Keine Ladesäulen im Weg: Ladebordstein von Rheinmetall kommt im Osten an

Rehinmetall Ladebordstein 2

Nun scheint sich der Ladebordstein generell durchzusetzen, das System kommt nun auch in Ostdeutschland an und hier scheint Leipzig den Anfang zu machen. Ein Pilotprojekt wurde jetzt angekündigt bzw. bereits in die Tat umgesetzt.

Der Ladebordstein von Rheinmetall ist bereits hinlänglich bekannt und die Lösung ist gut. Sie bedarf zwar Aufwand bei der Realisierung, doch kann teilweise deutlich besser als die Ladesäule umgesetzt werden. Schlussendlich stehen nämlich keine Ladesäulen im Weg, was gerade in engen Innenstädten nützlich sein kann.

Das neue Angebot umfasst vorerst zwei ausgewählte Standorte in unmittelbarer Nähe des Leipziger City-Rings. Zunächst geht es um eine Testphase. Wenn das Projekt gut läuft, könnte ein weiterer Ausbau geschehen. Abhängig ist das auch von der Kundenresonanz. Normale Ladesäulen wird es weiterhin geben.

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Bislang ist der Ladebordstein jedoch dort beliebt, wo er auch zum Einsatz kommt. Immerhin sind Ladepunkte dann an Orten möglich, wo bislang vielleicht gar keine möglich gewesen wären. Es gibt zumindest auf Kundenseite vor allem Gewinner.

Die Kosten für die kWh legen freilich die Betreiber fest, das sind sind manchen Städten die Stadt selbst oder eben ein lokaler Stromanbieter, in diesem Fall sind es die Stadtwerke. Auch im Winter funktioniert das System übrigens problemlos, dafür ist eine Begleitheizung integriert und hält das System frei von Schnee und Eis.

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