Peugeot zeigt uns mit dem E-T16 einen stark modifizierten Ausblick auf den kommenden E-208, der ab 2027 für Peugeot eine neue Ära einleiten wird. Die komplett neue vollelektrische Version des Kleinwagens ist unter anderem am neuen Design zu erkennen.
Wie gesagt, das ist in diesem Fall zwar eine Hommage an eine Rallye-Legende, aber in der Basis der neue E-208 mit der neuen Frontpartie, dem neuen Heck und vor allem dem neuen Cockpit mit Hypersquare-Lenkrad für Steer by Wire.

Wir haben bereits Prototypen in Tarnfolie gesehen, da war insbesondere das Heck mit der breiten und kantigen Heckleuchte schon gut zu erkennen. Der Dachspoiler wird es in die finale Version in einer eher kleineren Variante schaffen, außerdem hat der normale E-208 mit Sicherheit vier und nicht nur zwei Türen.
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Was durchaus technisch spannend ist: Peugeot setzt hier auf eine 800 Volt Plattform, die eine Ladezeit von ca. 15 Minuten möglich macht. Die 85 kWh Batterie ist dem extrem leistungsstarken Rallye-Ansatz geschuldet, doch die offenbart auch eine Machbarkeit von derart viel Akku in relativ kleinen Autos (ca. 4 Meter).
Über 816 PS hat diese Rallye-Studie vorzuweisen, damit beschleunigt der Kleinwagen in 2,5 Sekunden auf 100 km/h und nur 16 Sekunden auf 300 km/h, da unter anderem das Leistungsgewicht bei unter 2 Kilo pro PS liegt. Die Reichweite liegt deshalb jedoch bei nur 400 Kilometer und ist hier nicht wirklich ernst zu nehmen.

Trotz der radikalen technischen Daten könnte hier eine Serienproduktion in kleiner Auflage folgen, Renault hat es mit dem 3E Turbo auf Basis des Renault 5 vorgemacht. Was bei Peugeot noch völlig offen ist: Schafft es die 800 Volt Plattform in den finalen Serien-E-208?
Peugeot hat gerade auf mehrere Wege das neue Design für die kommenden Jahre gezeigt und dazu die Ideen für künftige Elektromodelle. Nicht weniger spannend ist in unseren Augen der neue RCZ Vision, eine vollelektrische Neuauflage des RCZ mit einer komplett neuen Elektro-Plattform des Mutterkonzerns (STLA One).
