Keine 3,80 Meter lang und die Reichweite ist mit maximal 259 Kilometern auch eher auf den Stadtbereich begrenzt, doch genau deshalb ist der Nissan Pixo das perfekte Auto für viele europäische Kunden mit wenig Autofahrten im Alltag.
Wir müssen da nicht lange drumherumreden, der brandneue Pixo basiert auf dem Renault Twingo, so wie der elektrische Micra auf dem Renault R5 basiert. Nissan bringt vor allem den eigenen Stil mit, technisch jedoch nahezu keine Besonderheiten oder Eigenheiten.

Der Preis wurde noch nicht genannt, aber beim Pixo ist der Einstieg bei rund 20.000 Euro zu erwarten. Vielleicht ein paar Hunderter günstiger als der Twingo von Renault. Das könnte unter anderem daran liegen, dass Nissan beim Schnellladen nur maximal 50 kW bietet und deshalb womöglich günstigere Bauteile verwendet.
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Wenn ihr mich fragt, finde ich den Twingo Elektro schon ziemlich cool, aber der Pixo würde mir etwas mehr zusagen, auch wenn dieses Design nicht weniger verspielt und „besonders“ wirkt.

Nissan ist spät und hat kein eigenes Konzept, das wird es schwer machen gegen Renault und Co, zumindest bei uns in Europa. Allerdings ist man trotzdem noch etwas früher dran als VW, die werden die ID Every1 auch nächstes Jahr bringen, aber wirklich erst sehr spät.
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