Porsche kündigt Fehler an: 911er soll es nicht elektrisch geben

Porsche 911 GT3

Porsche bekommt immer mehr elektrische Konkurrenten vor die Nase gesetzt und dabei wollen Modelle wie der Denza Z wirklich die Sportwagen der Marke angreifen. Für ein Umdenken bezüglich Elektroautos sorgt das bei Porsche jedoch nicht.

Obwohl inzwischen sogar die ikonische Sportwagenmarke schlechthin ein Elektroauto präsentiert hat (Ferrari Luce), wird man sich bei Porsche in den kommenden Jahren zurückhalten. Bedeutet: Hoher Fokus auf Verbrenner, weniger neue Elektromodelle als mal gedacht.

Im neuesten Gespräch mit „Auto Motor Sport“ wird der neue Porsche-Chef sogar recht klar und eindeutig, er schließt einen vollelektrischen 911er kategorisch aus. Absurd. Während der eine Chef einer VW-Marke davon spricht, dass die Transformation inzwischen allgegenwärtig ist, ignoriert man diese bei Porsche teilweise.

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Porsche will den 911er weiterentwickeln, mit klassischen Verbrennern und modernen Hybridsystemen, aber ein reiner Elektroantrieb wird für dieses Modell ausgeschlossen. Jedenfalls heute, denn diese Entscheidung liegt zum Teil auch im Markt und bei den Kunden. Derzeit sind sportliche Elektroautos weniger gefragt, was sich noch ändern kann und sicherlich auch wird.

Porsche sieht sich als Vorreiter bei Elektroautos, was auch durchaus korrekt ist, denn mit dem Taycan war man echt früh dran (2019). Dann ist der Markt zwischenzeitlich eingeschlafen und Porsche hat seine Elektro-Strategie komplett über den Haufen geworfen. Halte ich ehrlicherweise für einen Fehler, diese Inkonsequenz ist und wird teuer.

Zuletzt hat sich Porsche beim elektrischen Antrieb allein auf SUVs konzentriert, den Macan und auch den Cayenne als Vollstromer gebracht. Die werden sich verkaufen. Elektrische Sportwagen von Porsche mit flacher Karosserie lassen hingegen auf sich warten, die vollelektrische 718er Baureihe ist seit Jahren geplant und wird einfach nicht fertig.

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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