Tesla geht in Berlin den nächsten Schritt und kündigt jetzt eine weitere Investition für das Giga-Berlin-Werk an. Die Zellfabrik wird ausgebaut. Ganze 250 Millionen US-Dollar sollen in den nächsten Ausbau gesteckt werden.
Damit kann eine jährliche Produktion von 18 GWh der 4680-Zellen gewährleistet werden, womit man zugleich 1500 neue Arbeitsplätze schafft. Das kommt zwar gut an, aber wir müssen bedenken, dass diese neuen Batteriezellen nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss sind.
Kritik an der 4680-Zelltechnologie
Bislang enttäuschen die neuen Batteriezellen, von denen Tesla jahrelang selbst geschwärmt und hohe Versprechungen gegeben hat. Arbeitsplätze schaffen ist gut und in den deutschen Standort investieren ist ebenfalls gut.
Was man dort produziert, ist allerdings aus technischer Sicht nicht unbedingt das, was wir von Tesla als einen Elektroautopionier erwarten würden. Da kann man nur hoffen, dass es nicht langfristige Auswirkungen gibt, die sich dann wieder ins Schlechte umkehren.
Wir sehen derzeit, dass Tesla wohl auch aufgrund seiner Technik in Märkten wie China zurückfällt. In Deutschland hat man zuletzt gerade noch ein Auto in den Top 10 der Elektroautos platzieren können.
