Tesla-Chef Elon Musk verspricht immer viel und hält dann erst mal wenig, erneut hat das Unternehmen mehrere Produkte verschoben. Darunter den Tesla Roadster, der nun schon seit 9 Jahren angekündigt ist.
„Es sind jedoch umfangreiche Tests und Validierungen erforderlich, bevor wir eine Demo präsentieren können, ohne dass dabei etwas schiefgeht.“
Tesla besonders gut darin, Projekte immer wieder zu verschieben
Angeblich würde es diesmal wirklich nur eine kurze Verzögerung sein, eigentlich hatte Elon Musk zuletzt die Präsentation für April 2026 angekündigt. Versprochen hat Musk, dass der Roadster wohl langfristig das letzte neue Auto sein soll, dass man „manuell steuern“ kann.
Zugleich kündigt Musk an, dass auch das unüberwachte FSD noch nicht bereit sei. Zugleich gibt es noch ein mal die Bestätigung dafür, dass HW3 in älteren Fahrzeugen für FSD nicht ausreichend ist. Die Speicherbandbreite ist zu gering, jedoch von essenzieller Bedeutung.
Die Rede von einem „kleineren“ Model Y war leider gar nicht. Medien hatten in den letzten Wochen berichtet, dass man bei Tesla immer noch intern den Plan hätte, ein kompakteres Elektroauto bringen zu wollen.
