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Trainer-Schutz: Jetzt gibt es sogar Pokemon GO-Versicherungen

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Manchmal verliert man ja hin und wieder den Glauben an die Menschheit, unter anderem aufgrund der ersten verfügbaren Versicherungen für Pokemon GO-Spieler. Trainer-Schutz, so nennt man bei den Barmenia Versicherungen eine brandneue Versicherung, die leidenschaftliche aber gefährdete Pokemon GO-Spieler nun bereits ab 35 Euro (je Jahr) abschließen können. Dieses Produkt zeigt schon, wie beeindruckend groß der Hype um das Spiel ist und wie sehr jeder davon partizipieren möchte.

Ich für meinen Teil sehe hier ganz großen Quatsch, man wird ja wohl noch trotz des Spiels seine Umgebung im Blick haben können, andererseits gibt es ja inzwischen genügend Berichte über zahlreiche Unfälle. Versichert werden hier Invalidität mit 30.000 Euro, Todesfall mit 10.000 Euro und Rettungseinsätze mit bis zu 10.000 Euro. Folgend findet ihr Angaben der Barmenia.

Der Hype um das Handyspielen auf der Straße bringt auch Gefahren mit sich. Immer häufiger berichten Medien von Unfällen, die unachtsame Pokemon-Spieler verursacht haben.

Gut versichert mit dem richtigen „Trainerschutz“. Die Unfallversicherung Trainer-Schutz hilft, im Falle eines Unfalls die durch unachtsames Verhalten verursachten hohen Kosten zu stemmen. Sie dient als Einsteigertarif und ist schon für 35 Euro pro Jahr abschließbar.

Nach 12 Monaten läuft die Versicherung automatisch ab.

Eure Meinung zu solchen Produkten? Übertrieben oder okay?

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4 Kommentare
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4 Comments

  1. Dave

    22. August 2016 at 03:27

    so ein Schwachsinn der Hype is eh abgestorben. ich hab jz auch alle gefangen inkl. Kangama Porenta Tauros und Pantimos
    was soll ich jz noch machen? wenn Niantic nich bald en sinnvolles Update nachschiebt mit mehr Pokemon und mehr Funktionen is das Märchen history..

    • Denny Fischer

      22. August 2016 at 09:16

      „der Hype is eh abgestorben“ – exakt das ist Schwachsinn :D

      wie dem auch sei, ein dickes Funktions-Update ist wirklich dringend nötig

  2. JD

    22. August 2016 at 10:17

    Eine Versicherung speziell für Pokemon GO ist Quatsch, aber auch allgemein kann eine Unfallversicherung sinnvoll sein. Ich sehe hier eher Pokemon GO als Vehikel um Leute zu einer Unfallversicherung zu bringen. Wenn es funktioniert, warum auch nicht.

  3. Bernd

    22. August 2016 at 11:50

    Eine Versicherung damit Leute NOCH unvorsichtiger unterwegs sind weil sie meinen geschützt zu sein durch eine schwachsinnige Versicherung. Sorry, das ist einfach nur Geldmacherei von der Versicherung, vor allem wenn man sich die Werte anschaut die man bei den diversen „Problemen“ erhalten würde (oder die Hinterbliebenen).

    Am einfachsten wenden wir das Darwin Prinzip bei den Pokemon Spielern einfach an ;-)

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