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WhatsApp: Medien wollen Panik schüren wegen Newsletter-Verbot

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Sobald es um populäre Tech-Themen geht, dann drehen einige deutschen Medien völlig am Rad. Natürlich auch regelmäßig bei WhatsApp, wie in dieser Woche mal wieder geschehen. In diesen Tagen passt WhatsApp sein FAQ an, informiert darin über ein neues Verbot in Verbindung mit dem Messenger, welches ab dem 7. Dezember 2019 durchgesetzt wird. Allerdings gibt es keinen Grund zur Panik, da WhatsApp-Newsletter ohnehin nicht unumstritten sind.

WhatsApp verhindert Newsletter und ähnliche Massennachrichten

Jedenfalls betonen die Verantwortlichen von WhatsApp, dass der Messenger nicht für den massenhaften und automatisierten Versand von Nachrichten geeignet sei. Einige Unternehmen und Publisher tun genau das aber, was in näherer Zukunft gar nicht mehr geduldet wird. Ganz im Gegenteil, WhatsApp droht beim weiteren Massenversand von Nachrichten mit Sperrungen und sogar rechtlichen Konsequenzen.

Darüber hinaus wird WhatsApp ab dem 7. Dezember 2019 rechtliche Schritte gegen diejenigen einleiten, von denen wir feststellen, dass sie an einem Missbrauch beteiligt sind oder andere dabei unterstützen, der gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstößt, wie z.B. automatisierte oder Massennachrichten oder nicht persönliche Nutzung, selbst wenn diese Bestimmung auf Informationen basiert, die uns ausschließlich von unserer Plattform aus zugänglich sind.

Jedenfalls finde ich Headlines wie diese eher überflüssig: „SPERRUNGEN DROHEN! DIESES WHATSAPP-VERBOT WIRD ALLE BETREFFEN!“

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