Vermutlich war das nicht der Plan, doch die internen Memos rund um den Xbox Game Pass sind im Netz gelandet und sie enthüllen eine erfreuliche Sichtweise auf die Entwicklung der letzten Jahre.
Streaming-Dienste sind sukzessive teurer geworden, das gilt für Netflix, Disney+ und auch für die Spiele-Angebote wie Xbox Game Pass. Die neue Xbox-Chefin sieht die Preise als zu hoch an, in den durchgesickerten Memos ist ihre Ansicht zu lesen, dass das akzeptable Maß für Spieler überschritten sei.
Besonders das Ultimate-Abonnement ist zuletzt deutlich teurer geworden. Besonders der Preisanstieg im letzten Jahr hat laut internen Dokumenten spürbare negative Auswirkungen auf die Akzeptanz des Dienstes bei der Nutzerschaft hinterlassen, informiert The Verge.
Kurzfristig ist der Game Pass für Spieler zu teuer geworden, daher brauchen wir ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Langfristig werden wir den Game Pass zu einem flexibleren System weiterentwickeln, dessen Optimierung und Optimierung Zeit in Anspruch nehmen wird.
Intern will man nun die Preise und Pakete neu diskutieren, wir erwarten daher in den nächsten Monaten einige Anpassungen beim Xbox Game Pass. Was aber auch zum Verlust einiger Spiele führen könnte, deren Lizenzkosten zu teuer sind und maßgeblich den Preis getrieben haben.
Generell klingt es gut für uns, dass die Preise intern überdacht werden. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es bei anderen Streaming-Diensten hinter den Kulissen womöglich ähnliche Gespräche gibt.
