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Vor ein paar Wochen war bekannt geworden, dass unter anderem Facebook in Zukunft die eigenen Apps nicht mehr über Google Play aktualisieren will, sondern das über In-App-Updates löst. Das bedeutet, dass sich Apps quasi selbst aktualisieren, Updates daher nicht mehr über den installierten Play Store kommen. Das können sich Facebook und viele andere App-Entwickler jetzt abschminken, denn Google hat die Richtlinien für App-Updates etwas genauer angepasst.

Wer seine App über den Google Play Store anbietet muss auch zwingend die App-Updates darüber verteilen. Alle anderen (eigenen) Methoden, die nicht über Google Play abgewickelt werden sind nicht mehr erlaubt.

Das dürfte auch eine Reaktion auf die immer lauter werdenden Stimmen sein, dass Google Play aufgrund der Offenheit zugleich auch sehr anfällig für die Verbreitung von Malware und anderer Schadsoftware ist.

Die Jungs sind auf jeden Fall gut darin beraten weiter die Schotten dichtzumachen, zumindest so, damit eine höhere Sicherheit gewährleistet werden kann. Software, die ich als Müll bezeichnen würde, verbreitet sich tatsächlich bei „normalen Nutzern“ recht schnell, da die weniger auf Bewertungen, Beschreibungen usw. achten.

(via Droid-Life)

  • FormelLMS

    Echt, das ging mal gar nicht. Erstmal hat man nicht bemerkt, wenn ein Update kam und selbst ich habe darin schon ein riesen Tor für Eindringlinge gesehen.
    Erstmal harmlos was in den PlayStore stellen und dann nachträglich zu wasweißich aufbohren.

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