Samsung: Gerüchte zum Galaxy S4 “Project J”, günstigerem Galaxy Note 2 und Tablet mit Tastaturdock

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Zum vergangenen Wochenende gab es gleich eine ganze Stange an neuen Infos bzw. Gerüchten zum Hersteller Samsung. Es geht diesmal um zwei Flaggschiff-Geräte und um ein Tablet, welches angeblich nur auf den Markt gebracht wird, um mit den Transformer Pad-Geräten von ASUS zu konkurrieren. Aber alles der Reihe nach, denn anfangen wollen wir mit den neuen Gerüchten zum Galaxy S4, wobei diese recht unspektakulär sind, denn aktuell berichten die Kollegen eigentlich nur, dass das neue Flaggschiff-Smartphone nun doch im April 2013 präsentiert werden soll und intern als “Project J” bezeichnet wird. Wie gesagt, ein “interessant” kann mir diese Info nicht so richtig entlocken.

Anders schaut das beim Galaxy Note 2 aus, welches einen abgespeckten Bruder bekommen soll. Wenn wir dem Gerücht glauben können, dann dürfte das kein Galaxy Note an sich werden, denn Samsung soll hier auf ein ebenso großes Display setzen aber die restliche Hardware für einen günstigeren Preis anpassen. Auch die S-Pen-Funktionalität soll verschwinden, weshalb das vermutete Gerät also eigentlich nur ein Smartphone mit sehr großem Display wird. Wie bei der Galaxy Camera könnte Samsung hier auch auf Super AMOLED verzichten und auf ein LCD setzen.

Zu guter Letzt gibt es noch Gerüchte zu einem 13,3 Zoll Tablet aus Korea, welches mit einem Tastaturdock ausgestattet wird und daher mit den Transformer Pads von ASUS konkurrieren soll. Bisher hat sich kein Hersteller so richtig getraut Produkte in diese Richtung zu entwickeln, zumindest nur halbherzig, weshalb dieser Markt eigentlich ASUS weiterhin allein gehört. Mit einem Tablet in dieser Größe könnte man sogar einen richtigen Notebook-Ersatz schaffen, da die bisherigen 10 Zoll Tablets auch nur bedingt geeignet waren.

Ob sich die drei Gerüchte bestätigen werden, bekommen wir wahrscheinlich innerhalb der nächsten drei bis vier Monaten zu sehen. Als realistisch erachte ich zumindest das Tablet-Gerücht, gerade Samsung könnte ihr die derzeitige Marktmacht versuchen auszunutzen. (quelle)